Traumtagebuch #1 – 8. April

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Als ich aufwache, ist es 5:05 Uhr und ich verspüre eine Art Angst – wovor weiß ich nicht.

Ich weiß dass ich geträumt habe und dass ich zwischen den Träumen einmal mehr oder weniger wach war und den Gedanken hatte, dass ich den Traum aufschreiben will.

Ich kann mich an folgende Fetzen erinnern:

1.

Meine Schwester und ich und mein Vater in der Wohnung meiner Eltern

Die Wohnung wirkt größer als normal es gibt einen riesigen Tisch und in der Küche auf der Arbeitsplatte stehen riesige Vasen mit ganz viel Rosen

Ich mache ganz viel Spaß während der ganzen Szene

Auf dem Tisch liegt ein toter und offensichtlich will ich ihn abduzieren

Wir stellen fest dass es besser wäre die Leiche in die Küche zu bringen und räumen die ganzen Rosen auf den Wohnzimmertisch

Die Leiche liegt nun in der Küche unter dem Fenster das auf Kipp ist und dot.com Schneeflocken ein so dass die Leiche gekühlt ist

Es fühlt sich an als ob mein Vater aber auch wir sie kennen würden

Es ist eine männliche Leiche mit blonden Haaren und der Mund ist ganz weit offen weil irgendjemand etwas rausgeholt hat oder so

2.

Es ist eine Szene wie in einem James-Bond-Film

Meine Mutter meine Schwester und ich in einem Irrgarten aus rühren artigen Gebilden über einer 4 viel befahrenen Straße

Anscheinend dürfen wir nicht gesehen werden so dass wir von meiner Schwester über diese Röhren und durch diese Röhren klettern müssen um mit dir zu gehen vermutlich zu ihr nach Hause oder so

Ich folge meiner Schwester während ich über die Röhren klettern kann hin durchfallen und unten drunter die Straße sehen

Wir müssen nicht die Röhren entlang sondern quer über so dass wir uns durchgraben müssen

Wie das geschieht weiß ich nicht aber ich habe den Weg frei und folge meiner Schwester problemlos

Meine Mutter kommt hinterher und als wir zu weit vorne sind nimmt sie den falschen Zwischenraum und rutscht an der Wand eine Röhre entlang und Druck nach unten auf die Straße zu fallen aber dann drücke ich die Wand eine Röhre durch und sie ist wieder auf dem richtigen Weg in Richtung von uns

Fuck fuck fack ich verspüre Angst während wir hören dass sie auf dem falschen Weg ist und ruft scheiße ich bin hier ganz falsch anni was mache ich

Ich denke auf dem Rückweg werden wir einfaches kirren gesehen zu werden und gehen den normalen Weg zurück zum Auto

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